[Tagebucheintrag] Laufen KW 17

Natürlich habe ich diese Woche nicht zur Zumba getanzt. Ich war auch zwei Mal laufen. Da ich auch hier keine richtige Zeit hatte einzelne Beiträge zu schreiben, fasse ich auch diese beiden Trainings zusammen.

Dienstag

Laufen / JoggenAm Dienstag Abend war ich bei einer Lesung. Daher konnte ich an diesem Tag nicht ins Zumba Step gehen. Die Lesung war jedoch recht spät, sodass ich auch später auf die Arbeit gehen konnte. Und so beschloss ich am Dienstag eine Runde vor der Arbeit zu drehen.

Ich lief die gewohnte 8 km Runde. Kennt ihr das, wenn man morgens aus dem Haus geht, es noch ein wenig frisch ist und die Luft nach einem neuen Tag riecht? Genau so war es am Dienstag Morgen. Es war noch etwas kühl, sodass ich mir ich dünne Laufjacke überzog. Die Sonne scheinte ein wenig und die Luft roch ganz frisch. Es war einfach herrlich.

Das morgentliche Laufen gehen, hat zudem für mich den Vorteil, dass ich gleich fit in den Tag starten kann. Die gute Stimmung hält bei mir meist den ganzen Tag an. Und wenn ich abends von der Arbeit komme, weiß ich, dass ich mich faul aufs Sofa legen kann. Ich finde, dass hat auch etwas entspannendes.

Mittwoch

Laufen / Joggen

Mittwoch war dann wieder Tag des Lauftreffs in Darmstadt.

Da es jetzt abends länger hell ist, liefen wir heute zum ersten Mal eine andere Runde.
Heute ging es tief in den Wald, über Stock und Stein. Ich glaube Moutainbiker hätten bei dieser Strecke Ihren Spaß gehabt.

Die Wege waren von den Waldarbeitern ganz kaputt gefahren und uneben. Da ging mir wieder die ewige Diskussion der Reiter durch den Kopf. Denn Pferde dürfen oft nicht in den Wald, weil Sie das Wild erschrecken könnten und die Wege kaputt treten würden. Da Weile sind es Lebewesen aus der Natur. Und die großen Maschinen, die ganze Waldwege kaputt machen, sollen da besser sein. Naja, aber das ist ein anderes Thema.

Ich fand die unebenen Waldwege mal eine tolle Abwechslung. Denn die Strecke schulte das Auge, erwartete Aufmerksamkeit und Konzentration und trainierte zudem noch die Spunggelenke. Hin und wieder lagen auch ein paar kleine Bäume im Weg, sodass ich einen driftigen Grund hatte dort drüber springen zu können :-). Ich mache das ja so gerne :-D.

Aber es ist nicht zu leugnen, dass dieser Lauf auch sehr strengend war. Als wir nach den 11 km ankamen, war ich auch froh und hing den anderen Läufern einige Meter hinterher.
Stefan (einer der Organisatoren) sagte zu dieser Tatsache nur, dass ich diejenige sei, die von der ganzen Laufgruppe am meisten proitiere, denn ich würde meine Grenzen immer wieder übersteigen und besser werden. Und da hat er vollkommen recht. Irgendwann werde ich so gut sein, wie die anderen aus unserer Gruppe und mit denen gemeinsam an einem (Halb-)Marathon teilnehmen.

Und bis dahin heißt es: üben üben üben :-D.

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